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Theatervorstellung:
"V - wie Verfassungsschutz"
Am 23. April um 19 Uhr in der Eisengießerei mehr

 

Gewerkschaft und Werftarbeiter sind enttäuscht, dass es immer noch keine Lösung für die Volkswerft gibt.
 zur Webseite des NDR.de

 

03.04.2014 - Helmut Holter
Im Finanzausschuss des Landtags stand heute die aktuelle Entwicklung im Zusamm- enhang mit dem Verkauf der DFDS-Fähren, die derzeit auf der Stralsunder Volkswerft gebaut werden, auf der Tagesordnung. „Die Landesregierung informierte darüber, dass die dänische Reederei derzeit Aufhebungs- verträge für den Bau der beiden Fähren verhandelt“ mehr

 

Denkmal des Monats Febr. 2013

Thälmann ohne Mauer?

In der Schweriner Volkszeitung vom 5. Dez. 2012 ließ eine Nachricht aufmerken. Begleitet von einem großen Bild der Thälmann-Skulptur in Stralsund wurde unter der Überschrift "Thälmanns Mauer fällt" mitgeteilt, dass die Sandsteinmauer hinter dem Thälmann-Denkmal abgerissen – "zurückgebaut" werden solle, weil Geld für die Unterhaltung fehle. Das Standbild solle aber stehen bleiben. Diese Nachricht gab Anlass, sich mit dem Denkmal etwas näher zu befassen. mehr

 
Flash ist Pflicht!
Weitere finanzielle Belastungen der Kommunen durch den Bund verhindern

Auch Mecklenburg-Vorpommern muss von der geplanten Aufstockung der Bundes- mittel für die Städtebauförderung auf 700 Millionen Euro profitieren. Denn noch ist ungewiss, wie die Verteilung der Mittel auf die einzelnen Bundesländer erfolgt mehr

 

Juniorwahl 2014

zur Kommunal- und Europawahl in Mecklenburg-Vorpommern

 

Also, worum geht’s im Klartext?  Es geht darum junge Menschen generell bei poli- tischen Entscheidungen mitzudenken. mehr


11.04.2014 - Simone Oldenburg
Schulärztliche Untersuchungen in den Klassen 4 und 8 sowie die jährliche Unter- suchung von Förderschüler_Innen werden nicht regelmäßig und nicht flächendeckend durchgeführt. Das Sozialministerium begnügt sich mit nicht einmal der Hälfte der Schüler. Wir fordern die Landesregierung auf, den anhaltenden Gesetzesbruch unverzüglich zu beenden und die Anzahl der Ärztinnen und Ärzte sowie Arzthelferinnen so aufzustocken, dass die gebotene Aufgabe erledigt werden kann.mehr

 

09.04.2014 - Henning Foerster

...die Zahl der befristeten Verträge hat sich in den vergangenen 20 Jahren bundesweit mehr als verdreifacht . „In MV waren im Jahr 2012 neun Prozent oder 60 000 aller Beschäfti- gungsverhältnisse befristet, 23 Prozent aller Betriebe wiesen diese Beschäftigungsform auf, was über dem Durschnitt ...“mehr

 

11.04.2014 - Karen Stramm
„Angesichts der fast täglichen Meldungen über Datendiebstahl müsste jeder und jedem klar sein, dass elektronisch gespeicherte Daten nicht sicher sind. Dies gilt umso mehr, wenn umfangreiche und komplexe Daten, die bislang bei den verschiedenen medizinischen Leistungserbringern gespeichert sind, durch die elektronischen Gesundheitskarten zusammengeführt werden. Es entstehen Begehrlichkeiten ...mehr

 

Schütz dich selbst

»Mit ein paar einfachen Mausklicks Geheimdienste aussperren«

Der Informatikprofessor Rüdiger Weis erklärt, wie sich Internetnutzer effektiv vor der NSA-Überwachung schützen können und fordert aktives Handeln auch von der Politik.  hier

 

 

 

Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen.

 

Besuchen Sie unsere öffentliche 137. Fraktionssitzung:

Am 28. April um 16:30 Uhr im Rathaus/ Kollegiensaal

Aktuelle Tagesordnung

7. April 2014

Zaudern und Zögern in Sachen Volkswerft Stralsund aufgeben

Die Gewerkschaften riefen zur Protestkundgebung auf und viele viele kamen

Unsere Fraktionsvorsitzende Andrea Kühl und Maria Quintana Schmidt (2. Stellvertr. d. Bürgerschafts-Präsidenten) nahmen gemeinsam mit den Mitgliedern der Fraktion und zahlreich erschienenen Genossinnen und Genossen aus dem gesamten Landkreis an der Protestkundgebung auf dem Alten Markt in Stralsund teil. Rund tausend Teilnehmer kamen zur gewerkschaftlich initiierten Kundgebung um für den Erhalt der Volkswerft zu kämpfen. mehr

Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE dankt dem Stralsunder Bauamt

Bei den Baumarbeiten an der Sundpromenade am 19. März 2014 hat das Bauamt unserer Bitte entsprochen, einen großen Laubbaum-Ast zu entfernen, der zu einer Gefahr für die Thälmann-Statue werden könnte.

Wir bedanken uns für die schnelle und unkomplizierte Reaktion.

Thälmann Denkmal
Thälmann Denkmal
Thälmann Denkmal mit dahinter liegender  Mauer, die symbolische Darstellung einer "Fahne"
Thälmann Denkmal mit dahinter liegender Mauer, die symbolische Darstellung einer "Fahne"
12. Februar 2014

Die Sundpromenade und das Thälmann-Denkmal

Die Fraktion der Partei Die LINKE in der Stralsunder Bürgerschaft beschäftigte sich in ihrer Sitzung am 10. Februar 2014 mit den Plänen der Stadtverwaltung zur weiteren Gestaltung der Sundpromenade. Dazu konnten wir Frau Gressert, Herrn Wohlgemuth und Herrn Bogusch vom Bauamt begrüßen, die uns dann auch die Planungen vorstellten und gleichzeitig noch anhand alter Unterlagen einen Rückblick auf die Geschichte dieser Promenade ermöglichten.
Besonderes Augenmerk richteten die Stadtvertreter der LINKEN verständlicherweise auf die Einbeziehung des Thälmann-Denkmals. Die laufende Pflege und die vollständige Erhaltung des Denkmals liegen uns besonders am Herzen. Wir berufen uns dabei auch auf einen Text der Landesdenkmalpflege –

Zitat: „ Die Hansestadt Stralsund sollte aus denkmalfachlicher Sicht bei den weiteren Planungen zu dem Entschluss kommen, sich für die Erhaltung des Thälmann-Denkmals in der überkommenen künstlerischen Gestaltung zu entscheiden …“
(Mehr dazu:DENKMAL DES MONATS FEBRUAR 2013 rechte Spalte)
Die Landesbehörde hatte das Denkmal Anfang 2013 mit diesem Prädikat gewürdigt.

Unsere Fraktion sieht die Stadt auch in der Pflicht, die Rechte des Gestalters, Prof. W. Arnold, an seinem Werk auch über seinen Tod hinaus zu wahren. Herr Wohlgemuth betonte, dass für alle Einzelheiten der Promenadengestaltung noch ausreichend Zeit zur Verfügung steht, um alle Für und Wider, nicht nur zum Denkmal, abzuwägen und akzeptable Lösungen für alles zu finden. mehr

3. April 2014

Die Bürgerschaftssitzung vom 3. April 2014 aus unserer Sicht

Kommentar von Jan Gottschling, Bürgerschaftsmitglied

Anhand der Unterlagen zur 3. Sitzung im Jahr 2014 vermutete ich eine relativ kurze Sitzung der Bürgerschaft, was sich auch bewahrheiten sollte, das Ende war schon um 19.00 Uhr erreicht.
Es gab elf kleine Anfragen von Bürgerschaftsmitgliedern und eine Einwohnerfrage zu beantworten, sowie letztlich nur fünf Sachanträge und sechs Vorlagen im öffentlichen und nicht öffentlichen Teil zu diskutieren und abzustimmen. Unter den kleinen Anfragen befanden sich wieder einige interessante Fragen.
So erfuhren wir gleich zu Beginn, dass das Kulturhistorische Museum vom Entschädigungs- und Ausgleichsgesetz betroffen ist. Es gab 63 Anträge auf Rückgabe (z.B. von Möbeln, Bildern u.ä.), wovon 54 Anträge schon anschließend bearbeitet wurden. Durch die Anträge gab es aber keine Rechtsstreitigkeiten, sondern es erfolgte immer eine gütliche Einigung. Interessant war auch eine Anfrage zur Zukunft der Berufsfeuerwehr. Herr Göcke informierte darüber...  mehr

Foto: Christian Rödel
31. März 2014

Kreuzweg macht Halt vor Ehrenmal

Der erste Stralsunder Prozessionszug machte am Nachmittag auch am sowjetischen Ehrenmal auf dem Neuen Markt Halt, um der Opfer des Zweiten Weltkrieges zu gedenken.

Bericht der OZ/C. Rödel - Ostseezeitung: Bemerkenswert in zweierlei Hinsicht war gestern Nachmittag der erste Ökumenische Kreuzweg von Katholiken und Protestanten in der Hansestadt: Einerseits hat es so einen gemeinsamen Prozessionszug beider Konfessionen in der Passionszeit noch nicht in Stralsund gegeben, und zum anderen wurde vor dem sowjetischen Ehrenmal eine solche christliche Andacht bislang ebenfalls noch nicht abgehalten. Nach dem Zwischenstopp vor dem Ehrenmal für die gefallenen russischen Soldaten während des Zweiten Weltkrieges zog die Prozession weiter durch die Altstadt in die Langenstraße, wo die Gläubigen vor der einstigen jüdischen Synagoge Halt machten. Der Kreuzweg endete vor der Nikolaikirche neben dem Rathaus.

Reliefplatte auf dem Ehrenmal
Reliefplatte auf dem Ehrenmal
Ehrenmal hat die Aufnahme in die Denkmalliste gefunden.
Ehrenmal auf der Denkmalliste
21. März 2013

Das sowjetische Ehrenmal auf dem Neuen Markt

Die Stadt beabsichtigt, mit Hilfe von Fördergeldern und eigenen Mitteln den Bereich des Neuen Marktes so umzugestalten, dass er den Wünschen der Anrainer, aller Stralsunder Bürger und der Touristen besser entspricht, als er das zur Zeit kann. Ein unfangreiches Bürgerbeteiligungsprogramm hat schon in den ersten Wochen zu einem lebhaften Meinungsaustausch und vielen Ideen und Vorschlägen geführt. Mitglieder und Sympathisanten der LINKEN beteiligen sich daran.

Der gegenwärtige Neue Markt hat eigentlich zwei Probleme: einerseits die ständig wechselnde Nutzung als Marktplatz, Parkplatz oder Veranstaltungsort, andererseits das Ausbleiben einer gründlichen Sanierung von Ehrenmal und Friedhof. Der Bau einer Tiefgarage unter dem Neuen Markt mit etwa 150 bis 200 Stellplätzen könnte das Parkplatzproblem für Anlieger, Anwohner und Besucher aus Nah und fern lösen.
Der Platz selbst würde dann mit entsprechender Gestaltung und Begrünung für Veranstaltungen und Märkte, aber auch als Ruhezone zur Verfügung stehen. Neubrandenburg hat dafür 2008 im Zentrum der Stadt ein nachahmenswertes Beispiel geschaffen. So könnte sogar ein vollwertiger „Ersatz“ für den Rathausplatz entstehenweiterlesen

21. März 2014

Unterstützung des Volksbegehrens gegen die Gerichtsstrukturreform

Auf ihrer Fraktionsversammlung am 17.03.14 verständigte sich die Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE auf eine Unterstützung des Volksbegehrens gegen die Gerichtsstrukturreform. Nach der unsäglichen Kreisgebietsreform, die niemand wollte außer der Landesregierung und die für die Hansestadt Stralsund erhebliche negative finanzielle Konsequenzen nach sich zog, kommt nun die nächste „Reform“, die trotz der kritischen Anmerkungen der Fachleuten von der Landesregierung durchgedrückt wurde.

Diese Strukturreform führt weder zur Schaffung noch Erhaltung einer bürgernahen und effizienten Justiz. Für unseren Landkreis bedeutet die Gerichtsstrukturreform die Schließung des Amtsgerichtes Ribnitz-Damgarten im Jahr 2017 und das Amtsgericht Bergen wird nur noch eine Außenstelle sein mit deutlich reduziertem Personal. Dagegen platzt zukünftig das Justiz- Zentrum in Stralsund aus allen Nähten, so Fraktionsmitglied Jan Gottschling.

Ob so die zurzeit guten Arbeitsbedingungen in den Gerichten aufrechterhalten werden können, darf durchaus bezweifelt werden. Auch wenn die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt Stralsund von der Strukturreform nicht direkt betroffen sind, wirbt unsere Fraktion um Solidarität mit den betroffenen Bürgern im Landkreis Vorpommern-Rügen.

Bitte unterstützen Sie das Ansinnen des Volksbegehrens und unterschreiben Sie auf den Unterschriftenlisten. Die Fraktion DIE LINKE wird das Sammeln von Unterschriften aktiv unterstützen.

Kein weiterer Rückzug des Staates aus der Fläche!

Wir unterstützen das Volksbegehren für den Erhalt einer bürgernahen Amtsgerichtsstruktur!

Der Richterbund und der Verein "Pro Justiz" in Mecklenburg-Vorpommern haben beschlossen, die Halbierung der Amtsgerichts- standorte nicht tatenlos hinzunehmen und haben ein Volksbegehren gegen die Gerichtsstrukturreform initiiert. Anders als die bereits durchgeführte Volksinitiative, kann ein erfolgreiches Volksbegehren durch die große Koalition nicht einfach vom Tisch gewischt werden. Auch wir wollen keine Schließung von Amtsgerichten oder die Degradierung von Standorten zu Zweigstellen, welche nur einen Tod auf Raten bedeutet. DIE LINKE unterstützt das Volksbegehren aktiv. In allen Büros der Partei, und denen unserer Abgeordneten liegen die Unterschriftenlisten aus. Man kann dort unterschreiben oder selbst Listen mitnehmen und Unterschriften sammeln. Infomaterial