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Teilnahme am Landesprogramm zur Stärkung des nachbarschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhalts und zur Bekämpfung von Einsamkeit (Dritte Orte)

bernd Buxbaum

Beschlussvorschlag:

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

1. Die Hansestadt Stralsund beantragt bei dem Landesamt für Gesundheit und Soziales, Abteilung 2 – Förderangelegenheiten, in der Blücherstraße 1 in 18055 Rostock, Zuwendungen für die Schaffung, den Ausbau und die nachhaltige Sicherung von Begegnungs- und Gemeinschaftsorten zur Stärkung des nachbarschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhalts und zur Bekämpfung von Einsamkeit.

2. Diese Mittel sollen für die Anschaffung von sogenannten „Plauderbänken“ dienen. Diese sind als solche auch ersichtlich zu kennzeichnen.

Als Aufstellungsort wird zur Prüfung vorgeschlagen

a) den Stadtteilen Knieper West 1, nahe der Kaufhalle Markant

b) Knieper West 3, Nähe des Stadtwaldes (Leo-Tolstoi-Weg / Ehm-Welk-Weg)

c) Grünhufe Viermorgen Park oder Grünhufe Boulevard

3. Als weitere Mittelverwendung wird der Ersatz der abgebrannten Bücherzelle am Strandbad in Kombination mit einer „Plauderbank“ vorgeschlagen.

Begründung:

Durch die Wahrnehmung des Angebotes vom Landesamt für Gesundheit und Soziales ist es möglich in, durch Plattenbau geprägten Stadtteilen, kleine niederschwellige Möglichkeiten zur Kommunikation für die Einwohner untereinander zu schaffen. Ebenso ist es dadurch möglich die abgebrannte Bücherzelle am Strandbad ohne finanziellen Aufwand für die Stadt zu ersetzten

 

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