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Mitbestimmung von Jugendlichen im Netz

Andrea Kühl

Am 13.12.11 hat Bundesfamilienministerin K. Schröder angekündigt, dass das BMFSFJ den Kommunen Onlinelösungen für mehr Jugendbeteiligung an der Kommunalpolitik in die Hand geben will. 

1. Inwieweit ist die Verwaltung bisher in dieses Thema und Projekt, über den Städte- und Gemeindetag, einbezogen?

2. Wie bewertet die Verwaltung die Initiative des Bundesfamilienministeriums? 

3. Wird die Verwaltung Kontakt mit dem Bundesfamilienministeriums aufnehmen und diese Initiative einfordern und fördern? 

Antwort der Verwaltung: 
Die Beteiligung der Hansestadt Stralsund ist erwünscht. Der Kontakt zum Ministerium wurde aufgenommen 

Die Partei DIE LINKE befürwortet eine rege Beteiligung der Jugend an politischen Prozessen innerhalb der Kommune.
Für die moderne Form der "elektronischen Beteiligung" ist die Einrichtung einer entsprechenden Software- und Onlineplattform vor Ort notwendig.

"Kinder- und Jugendnetzpolitik" der Bundesregierung hier

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