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Änderungsantrag: Zur Grundsatzentscheidung zum Kooperationsmodell ÖPNV

Bernd Buxbaum

Zur Grundsatzentscheidung zum Kooperationsmodell ÖPNV der Nahverkehrsunternehmen der Landkreise Rügen und Nordvorpommern sowie der HST. In der Gesellschafterversammlung der SWS Nahverkehr GmbH ist die Erarbeitung und Umsetzung eines Kozeptes zur Fusion der Verkehrsbetriebe RPNV, KVG u. SWS Nahverkehr zu beschließen. Im Konzept sind einzuarbeiten: Unentgeltlicher Schülerverkehr, Theaterbus u. Sonderbusse für ausgewählte Ereignisse. 

Der Änderungsantrag wurde abgelehnt.
Mehrheitlich wird ein Konzept zur Nahverkehrsplanung beschlossen, das im Gebiet der HST die vereinbarten Angebots- u. Qualitätsstandarts im mindesten gewährt.
 

• Die Kreisgebietsreform bedingt eine Zusammenlegung der Verkehrsbetriebe von Rügen, Nordvorpommern und Stralsund. Ohne ein Umsetzungskonzept werden Chancen vertan, wie z.B. eine bessere Regelungen im Schülerverkehr, die Einführung eines Theaterbusses oder der Einsatz von Sonderbussen zu Veranstaltungen. Andererseits ist durch ein Konzept sicher zu stellen, dass es nicht zu Leistungseinbußen im Fahrplan der Stadt kommt.

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