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Auswirkungen des Nahverkehrsplanes für den Landkreis Vorpommern – Rügen auf das ÖPNV Angebot der Hansestadt Stralsund

Uwe Jungnickel

Auf einer letzten Sitzung hat der Kreistag Vorpommern – Rügen sein Haushaltssicherungskonzept beschlossen. Dieses beinhaltet unter anderem auch die Durchsetzung der Variante A -Mindestbedienstandard des Nahverkehrsplanes. Es ist mit erheblichen Einschnitten für die Bürger der Hansestadt Stralsund sowie der Gäste zu rechnen. Der Plan enthält sowohl eine Reduzierung der bedienten Linien, als auch eine Ausdünnung der Taktzeiten.

Anfrage:

1. Wie und mit welchem Ergebnis wurde vom Oberbürgermeister der Beschluss der Bürgerschaft vom 05.12.2013 Beschluss Nr.: 2013-V-10-1063 umgesetzt?

2. Wie gedenkt die Hansestadt Stralsund Einschränkung der Lebensqualität in unserer Stadt umzugehen?

3. Gibt es Planungen in der Verwaltung, Einschränkungen für Bürger und Gäste in geeigneter Form aufzufangen? Wenn ja, welche?

 

Begründung:

Auf einer letzten Sitzung hat der Kreistag Vorpommern – Rügen sein Haushaltssicherungskonzept beschlossen. Dieses beinhaltet unter anderem auch die Durchsetzung der Variante A -Mindestbedienstandard des Nahverkehrsplanes. Es ist mit erheblichen Einschnitten für die Bürger der Hansestadt Stralsund sowie der Gäste zu rechnen. Der Plan enthält sowohl eine Reduzierung der bedienten Linien, als auch eine Ausdünnung der Taktzeiten (siehe Anlage).

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